Weile an dieser Quelle


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Lieder und Texte von Carl Michael Bellman (1740–1795)



  1. "Weile an dieser Quelle"
      Eine Epistel oder das unerwartete Adieu bei Ulla Winblads Frühstück im Grünen
      (Epistel Nr. 82)
  2. "Bellmans Leben, von ihm selbst beschrieben"
      Fragment
  3. "Movitz wollte sein Student"
      Wie Movitz den Sitz der Gelehrsamkeit aufgab und sich in den "Drei Römern" niederließ
      (Lied Nr. 28)
  4. "Movitz war ein Artillerie-Konstabler ..."
  5. "Brüder, es zieht ein Geruch übers Land"
      Für diesmal seine schöne Anna Greta betreffend und ihre Unbeständigkeit
  6. "Ulla Winblads Landpartie"
      Eine Epistel über die Landpartie Ulla Winblads nach der ersten Schenke hinter dem
 Katzenschwanzzoll (Epistel Nr. 80)
  7. "Stolze Stadt"
      Eine Epistel über Vater Movitzens Überfahrt zum Tiergarten und die keusche Susanna
      (Epistel Nr. 33)
  8. "Ach, meine Mutter ..."
      Ein Soliloquium, als Fredman bei der Schenke 'Kriech-herein' gegenüber dem Bankhaus lag, in
      einer schönen Sommernacht des Jahres 1768
  9. "Das Notabene"
      Ein Lied zu einem Nota bene (Lied Nr. 56)
10. "Cajsa Stina"
      Eine Epistel für Cajsa Stina (Epistel Nr. 1)
11. "Alt ist der Greis"
      Eine Epistel Fredmans, die seine letzten Gedanken beinhaltet (Epistel Nr. 27)
12. "So troll'n wir uns"
      Ein Lied während einer Schmauserei, in welchem er den Gästen den unausweichlichen Tod
      vorstellt (Lied Nr. 21)
13. "Movitz' Schwindsucht"
      Eine Elogie für Vater Movitz während seiner Krankheit, nämlich der galoppierenden Schwindsucht
      (Epistel Nr. 30)





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Dieses Programm wurde erstmals gemeinsam von dem Schauspieler Horst Schäfer (Texte) und der Gruppe "Molwert" (Lieder) im November 1984 in Arheilgen im "Schuppen" aufgeführt.